Verantwortung
in unserem Geschäftsbetrieb
Als Fernleitungsnetzbetreiber tragen wir Verantwortung für einen sicheren und zuverlässigen Gastransport. Dabei berücksichtigen wir wirtschaftliche, umweltbezogene und soziale Aspekte.
Wir arbeiten daran, den Energieverbrauch und die direkten Emissionen unseres Netzbetriebs zu reduzieren. Zugleich entwickeln wir unsere Infrastruktur für den Transport von Wasserstoff weiter und gestalten gleichzeitig den europäischen Wasserstoffmarkt von Beginn an mit. Wir berichten jährlich über unsere Aktivitäten und veröffentlichen unseren Nachhaltigkeitsbericht an dieser Stelle.
Maßnahmen
Technische Optimierung des Netzbetriebes
Bei Instandsetzungs- oder Wartungsmaßnahmen werden große Gasvolumina aus den Transportleitungen standardmäßig in andere Leitungsabschnitte umgepumpt. Ist ein Umpumpen nicht möglich, setzen wir eine mobile Fackel ein, damit nicht Methan, sondern das weniger umweltschädliche CO2 abgegeben wird. Außerdem ist eine Infrarotkamera zur Überprüfung von Leckagen im Einsatz.
Emissionsreduktion bei der Gasanalyse
Im Rahmen unserer Gasbeschaffenheitsanalyse arbeiten wir an der Minimierung der Methanemissionen.
Optimierung der Abgasemissionen
Beim Neubau oder der Erweiterung von Verdichterstationen setzen wir auf hermetisch gekapselte (emissionsfreie) Elektroverdichter.
Vorwärmen statt ausblasen
Weil sich Gas bei einer Druckreduzierung abkühlt, betreiben wir in unserem Transportnetz zur Vorwärmung Stationen mit großen Kesselanlagen. Um Anlagenbereiche zu entspannen, werden bei uns u.a. Kesselanlagen zur Verbrennung dieses Gases genutzt. Das Erdgas aus den Anlagenbereichen wird energetisch verwertet und nicht ausgeblasen.
Leckgas-Rückführung
Zur Reduktion von Methanemissionen ist ein Verfahren der Leckgas-Rückführung im Einsatz, bei dem Sperrgas aus Stationsanlagen zur Stationsheizung geführt wird.
Sie haben Fragen?
Der Austausch mit unseren Stakeholdern ist uns wichtig, daher freuen wir uns, wenn können Sie uns kontaktieren.








